Künftig keine Warteschlangen vor der Kirche

Neue Regelung!

Warteschlange (c) pixabay
Datum:
Fr 23. Okt 2020

Um zu verhindern, dass sich vor dem Einlass zu Messfeiern draußen vor der
Kirche weiter lange Warteschlangen bilden und um den Kirchbesuchern mehr
Einfluss auf die Sitzplatzwahl zu geben, haben Kirchenvorstand und Pfarreirat
die Einlassregeln für die Sonntagsmessen in St. Laurentius unter Beachtung
der Covid-19-Schutzvorschriften des Bistum Aachens überarbeitet.
Nach den neuen Regeln erfährt jeder Kirchenbesucher bei der weiterhin notwendigen telefonischen Anmeldung im Pfarrbüro direkt seine genaue Bankreihe und seine Platznummer und kann dabei seine Wünsche äußern (z.B.
weit vorne, Mittelschiff, Overhetfelder oder Elmpter Seite usw.), die nach Verfügbarkeit gerne berücksichtigt werden.
Eine halbe Stunde vor Messbeginn ist dann für die angemeldeten Besucher
der Eintritt mit Mund-Nasen-Bedeckung selbstständig durch das Hauptportal
möglich. Im Eingangsbereich (unter der Orgelbühne) werden sie kurz vom 
Ordnungsdienst begrüßt, der die Anwesenden namentlich erfasst und weiterhin gerne behilflich ist, den reservierten Sitzplatz zu finden. Zur leichteren Orientierung werden entsprechende Lagepläne zu den Sitzplatznummern gut
sichtbar im Eingangsbereich der Kirche ausgehängt. Diese Pläne werden
auch zusätzlich als Handzettel verteilt sowie im Pfarrbrief und Internet veröffentlicht werden, damit die telefonische Reservierung des Wunschplatzes
künftig noch einfacher wird.
Nach frischer Handdesinfektion können die Gebetbücher wieder wie früher
von den Kirchenbesuchern selbstständig an den Sitzplatz mitgenommen werden. Nach der Messfeier müssen die Gebetbücher am Sitzplatz verbleiben.

WICHTIG!!!!

Nachdem auch im Kreis Viersen die 7-Tage Inzidenz von 35 überschritten wurde, gilt nunmehr, dass die Mund-NasenBedeckung während der ganzen Messe anbehalten werden muss!


Sie werden dort vom Ordnungsdienst eingesammelt und für den hygienischen
Einsatz zur nächsten Messfeier aufbereitet.
Für diejenigen, die weiterhin lieber zu Hause bleiben oder nicht in die Kirche
kommen können, bestehen nach wie vor die Möglichkeiten der Mitfeier im Fernsehen und Rundfunk sowie im Internet.